Tag Archives: pogrom

Wir vergessen nicht! – Demonstration am 21. August in Heidenau

Ein Jahr nach den rassistischen Ausschreitungen in Heidenau organisieren antifaschistische und antirassistische Gruppen am 21. August eine Demonstration unter dem Motto “Wir vergessen nicht! das Schweigen in der sächsischen Provinz brechen”. In anbetracht der Tasache, dass die Ereignisse im August 2015 heute weder gesellschaftlich noch medial Thema sind, und auch damals mehr der Ruf Sachsens im Fokus stand, denn die Tatsache der heftigen und tagelangen menschenverachtenden Gewalt, soll diese Demo die Ereignisse von damals wieder ins Bewußtsein rufen und das Schweigen brechen.
Wir werden gemeinsam aus Dresden an- und auch wieder abreisen!

Zugtreffpunkt Bahnhof Neustadt:    13:00 Uhr, Abfahrt 13:20 Uhr
Zustieg Hauptbahnhof:                      13:29 Uhr, Gleis 18

Continue reading Wir vergessen nicht! – Demonstration am 21. August in Heidenau

+++ Save the Date +++ 20.09.2014 in Hoyerswerda +++

hoyaufkleber#Update 12.09.2013: Eine zentrale Aktion am 20.09.2014 in Hoyerswerda entfällt, somit wird es auch kein Zugtreffpunkt geben.

„Liebe Freund*innen und Antifaschist*innen,

auch in diesem Jahr erinnern wir wieder an die Ereignisse von Hoyerswerda 1991 und an die Situation der Betroffenen während und nach dem rassistischen Pogrom in der sächsischen Kleinstadt, als Mobs von mehreren hunderten Deutschen tagelang VertragsarbeiterInnen und Asylsuchenden attackierten. Am Ende mussten die Nicht-Deutschen die Stadt verlassen, es folgte eine Welle der rassistischen Gewalt in ganz Deutschland. Continue reading +++ Save the Date +++ 20.09.2014 in Hoyerswerda +++

Rassismus Tötet!

Am 25.08. wird es in Rostock eine Antirassistische Demo in Erinnerung an die rassistischen Pogrome ’92 geben. Aus Dresden wird es eine gemeinsame Anreise per Bus geben. Außerdem gibt es eine Infoveranstaltung am 09.08. um 19 Uhr im Kosmotique und einen Filmabend mit anschließender Solibar und Küfa am 17.08. um 19 Uhr  im DIY-Eckladen R7. In dem Zusammenhang verweisen wir auf den Aufruf der „Rassismus Tötet Kampagne“.