Alle nach Bautzen!!! We will Fight!!!18.09.

G4QRvurY_400x400ENOUGH IS ENOUGH! Den Betroffenen der rassistischen Gewalt in Bautzen reicht es, uns reicht es, euch auch?!
Dann kommt am 18.09.2016, um 15:30 Uhr, nach Bautzen an den Hauptbahnhof und unterstützt die Initiative der Geflüchteten. Kommt zahlreich, entschlossen und bildet Bezugsgruppen.
Weiterhin gibt es auch einen Zugtreffpunkt, jetzt schon 14:00 Uhr am Bhf Neustadt, den wir euch sehr ans Herz legen würden.

Es reicht!Gemeinsam kämpfen gegen rassistische Gewalt egal ob von Nazis oder Bullen!

Im folgenden teilen wir den Aufruf, des Supporter_innenkreis Bautzen:

P.S. Für heute Abend gibt es keinerlei Entwarnung!Im Gegenteil, schätzen wir das Gefahrenpotential heute noch größer ein. Deswegen checkt die Kanäle, seid handlungsfähig und entschlossen!

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Offenes Recht auf Stadt Treffen

Im Rahmen der “libertären Tage” findet am Freitag den 16.9.2016 in der Rudolfstraße/Ottostraße ein „offenes Recht auf Stadt“ Treffen statt. In gemütlicher Atmosphäre mit Essen vom Grill und Getränken soll über die Stadt, eure Viertel und eure Ideen gesprochen werden. Desweiteren wird sich die Initiative “Social Center 4 All Dresden”, die sich nach der Hausbesetzung der Lößnitzstraße 19 gegründet hat, vorstellen, um mit euch ein zukünftliches Vorgehen zu besprechen.

Also schaut vorbei und diskutiert fleissig mit!

25. Jahrestag der rassistischen Pogrome in Hoyerswerda

hoiwoiDiesen Monat jähren sich die rassistischen Pogrome in Hoyerswerda zum 25ten Mal. Nach umfassenden Recherchen und Zeitzeugen*inneninterviews wird die Initiative Pogrom91 und die Autofocus Videowerkstatt eine große Dokumentation über die Ereignisse in Hoyerswerda vorstellen. Hoyerswerda ist am Samstag den 17.09.2016 unser Wochenendausflugstip. Hier der Aufruf der Initiative Pogrom91:

“17.09.2016. – 16 Uhr – Martin-Luther-King-Haus – Hoyerswerda-Neustadt Continue reading 25. Jahrestag der rassistischen Pogrome in Hoyerswerda

Mobilisierung gegen die Einheitsfeierlichkeiten in Dresden

Das Bündnis Solidarity without limits mobilisiert dieses Jahr rund um den 03. Oktober gegen die Einheitsfeierlichkeiten in Dresden. Dazu wird es am 02.10. eine bundesweit beworbene Vorabenddemonstration geben. Am 03.10. ruft das Bündnis zu einer Kundgebung in Solidarität mit allen Geflüchteten und zu dezentralen Aktionen gegen die Einheitsfeierlichkeiten auf. Den Bündnisaufruf könnt ihr hier und die erste Pressemitteilung hier nachlesen. Weiterhin finden diverse Veranstaltungen im Vorfeld als auch nach den Protesten statt, welche ihr hier findet. Es ist zudem eine Broschüre erschienen, welche Beiträge der beteiligten Gruppen zu den Inhalten des Bündnis, Kritiken, Debatten und Ausblicken versammelt. Diese enthält unter anderem 2 Beiträge von uns. Einer setzt sich mit dem Glücksversprechen des Kapitalismus und der deutschen Realität auseinandern. Ein anderer beschäftigt sich mit antifaschistischen und linksradikalen Perspektiven in Dresden und Umgebung. Nachlesen könnt ihr die Broschüre hier.

Vorträge und Workshops auf dem Rudolfstraßenfest

Auch dieses Jahr organisieren Anwohner*innen und Freund*innen das Rudolfstraßenfest. Das ist ein Ansatz dafür, wie sich Menschen im Viertel zusammen tun, um das Viertel gemeinsam und solidarisch zu gestalten. Die Vorträge drehen sich darum, wie wir dies ausweiten können. Die Gruppe Wilhelmsburg Solidarisch wird darüber referieren, wie sie in Hamburg in Beratungstreffen Probleme der Menschen im Viertel kollektiv angehen. Danach wird es in einem Workshop darum gehen, wie wir unser Alltagsleben gemeinsam gestalten können, was für Probleme vorhanden sind und wie wir diese lösen könnten. In einem weiteren Workshop des Internationalistischen Zentrums soll die Idee eines sozialen Zentrums für alle diskutiert werden, um anschließend zu besprechen, wie wir unsere eigenen Ideen in so einem öffentlichen Raum umsetzen können.

  • 14:00 Uhr: Vortrag mit der Gruppe Wilhelsmburg Solidarisch (Website)
  • 16:00 Uhr: Workshop zu solidarischem Kiezleben
  • 18:00 Uhr: Workshop des Internationalistischen Zentrums (Website) zu Sozialen Zentren für alle