Category Archives: Feminismus

Mobilisierung gegen die Einheitsfeierlichkeiten in Dresden

Das Bündnis Solidarity without limits mobilisiert dieses Jahr rund um den 03. Oktober gegen die Einheitsfeierlichkeiten in Dresden. Dazu wird es am 02.10. eine bundesweit beworbene Vorabenddemonstration geben. Am 03.10. ruft das Bündnis zu einer Kundgebung in Solidarität mit allen Geflüchteten und zu dezentralen Aktionen gegen die Einheitsfeierlichkeiten auf. Den Bündnisaufruf könnt ihr hier und die erste Pressemitteilung hier nachlesen. Weiterhin finden diverse Veranstaltungen im Vorfeld als auch nach den Protesten statt, welche ihr hier findet. Es ist zudem eine Broschüre erschienen, welche Beiträge der beteiligten Gruppen zu den Inhalten des Bündnis, Kritiken, Debatten und Ausblicken versammelt. Diese enthält unter anderem 2 Beiträge von uns. Einer setzt sich mit dem Glücksversprechen des Kapitalismus und der deutschen Realität auseinandern. Ein anderer beschäftigt sich mit antifaschistischen und linksradikalen Perspektiven in Dresden und Umgebung. Nachlesen könnt ihr die Broschüre hier.

Der rechte Rand ist nicht genug: Gegen jeden Nationalismus!

Reche-Rand-ist-nicht-Genug-Teaser-Banner-750x42018./19. Juni: II. NIKA-Konferenz in Frankfurt
24.-26. Juni: Die Festung Europa angreifen! Dezentrale Aktionstage gegen die Akteur*innen der Abschottung

Good news

Die guten Nachrichten zuerst. Nach der ersten Aktionskonferenz im Januar in Frankfurt ging es direkt los: Den Auftakt der Kampagne „Nationalismus ist keine Alternative“ (NIKA) bildete ein Aktionswochenende, an dem sich bundesweit zahlreiche Gruppen sowohl mit Aktionen aus dem klassischen Antifarepertoire als auch mit kreativen Aktionen beteiligten. Sie fanden medial – gemessen an ihrem Aufwand – viel Beachtung. Bundesweit sind AfD-Büros zugeschraubt, -geklebt, verbarrikadiert und abgesperrt worden, vor die Bundezentrale in Berlin wurde als Rücksendung der Schutt von einer abgebrannten, für Geflüchtete vorgesehenen Halle gekippt, inklusive Annahmebstätigung. Continue reading Der rechte Rand ist nicht genug: Gegen jeden Nationalismus!

Emanzipation ist viel geiler – Schweigemarsch stoppen!

2015-SeitenbannerAnnaberg-Buchholz
6. Juni 2016, 17.00 Uhr
Chemnitzer Straße/
Barbara-Uthmann-Ring
(gegenüber Erzgebirgsklinikum)

Update: Es gibt wieder Bustickets für einen zweiten Bus im Buchladen König Kurt.

Weitere Informationen gibt es hier.

In Deutschland versammeln sich jedes Jahr christlich fundamentalistische Gegner_innen von Schwangerschaftsabbrüchen zu Demonstrationen, um ihr Weltbild in die Öffentlichkeit zu tragen. Continue reading Emanzipation ist viel geiler – Schweigemarsch stoppen!

PM: Applaus für Kelle?

via Kommando Kelle

kelle_4Am Dienstag, den 22.3.2016 protestierten die feministischen Klatschfreund_innen des „Kommando Kelle“ lautstark gegen eine Veranstaltung der CDU mit Birgit Kelle in und am Haus an der Kreuzkirche. Eingeladen hatten die beiden CDU Bundestagsabgeordneten Arnold Vaatz und Andreas Lämmel unter dem Motto „Mal ernsthaft: Mit Gendergaga gegen das arabische Frauenbild?“. Continue reading PM: Applaus für Kelle?

Feministischer Kampftag 2016

FKT_2016

Kämpfe verbinden – Patriarchat überwinden

Feministische Kämpfe gegen lokale und globale Ausbeutungs- und Unterdrückungsverhältnisse wurden weltweit schon immer geführt.
Auch heute gehen wir gegen diese Zustände auf die Straße und kämpfen nicht nur für ihre Abschaffung, sondern auch gegen ihre Instrumentalisierung. Continue reading Feministischer Kampftag 2016

Weil es auch in Dresden »…ums Ganze!« geht …

Gründungs- und Beitrittserkläung – critique‘n‘act geht ins »…ums Ganze!« Bündnis!

Wir, die Gruppen e*vibes, AusserKontrolle, Undogmatische Radikale Antifa und gruppe polar, haben in Dresden critique‘n’act gegründet. In dieser gruppenübergreifenden Föderation wollen wir linksradikale Akteur*innen in Dresden verbindlicher zusammenbringen. Für die Organisierung in einem bundesweiten Zusammenhang sind wir außerdem gemeinsam dem Bündnis »…umsGanze!« beigetreten. »…umsGanze!« wurde Ende 2006 gegründet, um linksradikale Gesellschaftskritik überregional zu organisieren und handlungsfähig zu machen. Wir wollen Teil dieses Bündnisses sein, um unsere lokalen Bezüge auch in bundesweiten Strukturen zu diskutieren und gerade in der aktuellen Situation direkter auf solidarische Verstärkung zurückgreifen zu können.

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