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Resümee Naziaufmarsch 17.Juni

naziaufmärscheDer 17. Juni ist passé und wieder einmal konnten Nazis durch Dresdens Vorgarten trampeln, wenn auch wesentlich weniger ungestört als in den letzten Jahren.
In diesem Jahr startete die Gegendemonstration zum Naziaufmarsch unter dem Motto „Gemeinsam gegen den Naziaufmarsch“ um 16 Uhr am Fritz-Förster-Platz. Dort warteten auch schon die ersten Polizeieinheiten mit allerlei Videoequipment und begannen sofort damit jeden, der sich erdreistet gegen Rassismus, Nationalismus und sonstigen braunen Dünnpfiff auf die Straße zu gehen, gründlich abzufilmen. Resümee Naziaufmarsch 17.Juni weiterlesen

Pressemitteilung: Alle Jahre wieder!

banner170613Alle Jahre wieder!

Dresden – Wie bereits in den vergangenen Jahren rufen Neonazis aus dem Umfeld der NPD anlässlich des 60ten Jahrestages der Arbeiteraufstände von 1953 für den 17. Juni zu einem Aufmarsch durch die Dresdner Innenstadt auf. Neben dem 13ten Februar hat sich auch dieser Termin inzwischen fest in der rechten Szene etabliert, sodass mit mehreren hundert Teilnehmern aus Sachsen und angrenzenden Bundesländern zu rechnen ist. Pressemitteilung: Alle Jahre wieder! weiterlesen

Rückblick auf die vergangenen Naziaufmärsche am 17.Juni

banner170613Am 17.06.2008 wurde das Panzerkettendenkmal, welches an den Aufstand vom 17.06.1953 erinnern soll, eingeweiht. Vor der Panzerkette eines sowjetischen T-34 Panzers befindet sich eine Gedenktafel in welcher folgendes eingraviert wurde:  „Hier auf dem Postplatz demonstrierten am 17. Juni 1953 Tausende Dresdnerinnen und Dresdner für Demokratie, freie Wahlen und gegen die Willkür der kommunistischen Diktatur. Nach der gewaltsamen Niederschlagung des Aufstandes wurden viele von ihnen inhaftiert und verurteilt.“
Die Einweihung des Denkmales nahm die Dresdner Naziszene als Anlass, ihren Geschichtsrevisionismus in Zusammenhang mit dem 17. Juni 1953 weiter zu fröhnen und in die Öffentlichkeit zu tragen.
Grund genug einen kleinen Rückblick auf die vergangen Naziveranstaltungen festzuhalten. Seit 2001 mischten sich immer wieder (Neo-)Nazis unter die offizielle Gedenkveranstaltung der Stadt Dresden. Eine Distanzierung von den Nazis, darunter auch Landtagsabgeordnete der NPD, fand nie statt. Rückblick auf die vergangenen Naziaufmärsche am 17.Juni weiterlesen

Aktionstag gegen den Deutsche Stimme Verlag in Riesa abgesagt

flyerriesaDer Aktionstag gegen den Deutsche Stimme Verlag wurde abgesagt und wird im Spätsommer stattfinden.
Der Zugtreffpunkt in Dresden entfällt somit auch.

„Riesa ist mit der NPD und dem Sitz des „Deutschen Stimme Verlags“ schon genug gestraft und bekommt nun weitere braune Brühe in Form von Hochwasser ab. Am heutigen Montag ist auch in Riesa Katastrophenalarm wegen des Hochwassers ausgelöst worden. Aktionstag gegen den Deutsche Stimme Verlag in Riesa abgesagt weiterlesen

Jetzt alle gemeinsam mit dem Zug nach Riesa!

flyerriesa1Treffpunkt: 8. Juni 2013 um 10:00 Uhr am Bahnhof Neustadt (Seite Hansastraße, am außen liegenden Fahrkartenautomaten)

Abfahrt: 10:24 Uhr (voraussichtlich Gleis 6)

What´s up?
Am 8.Juni wird es einen Aktionstag gegen die „Deutsche Stimme“ und die NPD in Riesa geben. Dieser zeigt sich vielgestaltig. So wird es neben Kundgebungen und einer Tour entlang von Stätten, die an die Verfolgten des NS-Regimes erinnern, auch eine Demonstration direkt vor die Türen der „Deutschen Stimme“ und damit ins braune Herz Riesas geben. Desweiteren ist für den Abend ein Antifakonzert mit der Berliner Ska-, Punk- und Raggaeband „Knattertones“ sowie der Punkband „Benzin“ aus Ulm auf dem Riesaer Marktplatz angesetzt. (Link zum Programm und Ablauf) Jetzt alle gemeinsam mit dem Zug nach Riesa! weiterlesen

Naziläden zu Baulücken!

flyerriesa1Aufruf zum Aktionstag gegen die „Deutsche Stimme“ und die NPD am 8. Juni 2013 in Riesa.

Die monatlich erscheinende „Deutsche Stimme“ ist das Presseorgan und Sprachrohr der NPD und wird von deren Bundesvorstand herausgegeben. Seit Sommer 2000 sind der Verlag und die Zeitschrift im sächsischen Riesa ansässig. Außerdem beherbergt das Gelände auf der Geschwister-Scholl-Straße auch die Büros von Holger Apfel und Jürgen Gansel. Naziläden zu Baulücken! weiterlesen